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Zum Fürchten schön |
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Der Schrecken um die Ecke |
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Im Team überleben |
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Gemeinsam sind sie stark |
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Kämpfe ohne Ende |
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Prächtige Grafik
Die Schauplätze des Geschens leben von wunderschönen Details wie dem Regen an Zugfenstern
und dem Kerzenlicht, das flackernde Schatten wirft. Keller, Wohnräume und Fabriken sehen
hier noch stimmungsvoller aus als im kürzlich erschienenen "Resident Evil One"-Remake.
Gut: Munition, Kräuter und andere in der Umgebung hinterlegte Hilfsmittel machen durch
ein gut sichtbares Blinken auf sich aufmerksam.
Fazit
Durch das Partnertausch-System betont Capcoms Gamecube-Spiel "Resident Evil Zero"
den Abenteuer-Aspekt. Hartgesottene Gamer erwartet ab dem 7. März ein Gruselfest mit Topgrafik
und spannenden Filmszenen. Der moderate Schwierigkeitsgrad des Spiels kommt Einsteigern entgegen.
Für ängstliche Gemüter und Kinder ist der neue "Resident Evil"-Sproß
aber eindeutig nicht geeignet.
Titel: Resident Evil Zero
Genre: Horror-Abenteuer
System: Gamecube
Hersteller / Publisher: Capcom
Release-Termin: 7. März 2003
Preis: zirka 60 Euro
Quelle: T-Online
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Dungeon Siege |
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ist zur Zeit auf meinem Rechner aktuell. Immer wenn ich ein bischen Zeit habe und nicht gerade an diese Seite bastle, gönne ich mir einen Level in diesem epischen Rollen Spiel. Baldur´s Gate hat das Rollen Spiel Genere zu neuem Leben erweckt und konnte, Dank einfacher Bedienbarkeit viele Fans gewinnen. Wem jedoch immer noch ein Rollen Spiel zu komplex ist, sollte sich echt mal Dungeon Siege anschauen. Wer in Baldur´s Gate vor Spielbeginn Stunden damit verbrachte, seinen Charakter zu erschaffen (hat mir aber immer sehr viel Spaß gemacht), kann in Dungeon Siege sofort los legen. Die Spiel Figur entwickelt sich erst im Spiel Verlauf. Die Waffe oder Magie die sie am meisten benutzt, beherrscht sie auch am besten. Festgelegte Charakterzüge, wie "Recht schaffend neutral" oder "Chaotisch böse" gibt es (leider) nicht. Allerdings ist das Drehen des Spiel Feldes und das heran zoomen bis ins letzte Detail derartig schön anzuschauen, daß ich nicht mehr darauf verzichten möchte. Besonders lobenswert ist die Tatsache, daß Dungeon Siege die Spiele Stände in einem Ordner in den "Eigenen Dateien" ablegt. |
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Als kleinen Gag mein aktueller Spiele stand zum Download Vorgehensweise Um Euer Spiel zu laden: "Dungeon Siege" löschen und "Dungeon Siege1" wieder umbenennen in "Dungeon Siege" fertig. |
Dungeon Siege

Ein benachbarter Bauernhof wird von geheimnisvollen Kreaturen und Monstern überfallen
und niedergebrannt. Der schwer verletzte Nachbar kann gerade noch Eueren Hof erreichen um Euch
zu warnen bevor er stirbt. In Euerer Hand liegt die Zukunft des Königreiches. Mit einem
Stock bewaffnet zieht Ihr los. Auf Euerrem Weg müsst Ihr gegen Kreaturen aus dem Totenreich
und dunkle Gestalten bestehen.
Nicht geschafft
Der Beginn von Dungeon Siege aus dem Hause Microsoft klingt wohl bekannt. In den Händen
eines armen Bauern liegt das Schicksal der gesamten Welt. Bereits vor der Veröffentlichung
von Dungeon Siege wurde gerätselt, ob der lang erwartete Adventure-Kracher Diablo 2 vom
Thron stoßen könnte. Das hat Dungeon Siege nicht geschafft. Trotzdem glänzt
das Game mit einigen tollen Features.
Atemberaubende Grafik
Atemberaubend ist die Grafik. Dabei wird ein erstaunlicher Detailreichtum gezeigt. Die Ansicht kann stufenlos gezoomt werden. Und der Kamerawinkel
kann sogar um ein paar Grad gekippt werden, um ein bisschen mehr Weitsicht zu bekommen. Und
auch beim Spielen geht es flüssig. Erfahrene Rollenspieler werden das Problem kennen:
Beim Durchkämmen einer Stadt wird beim Gang in jedes Haus erst einmal mehr oder weniger
lange geladen. Das fällt bei Dungeon Siege weg. Beim Betreten eines Hauses oder Dungeons
verschwindet einfach das Dach. Der Spielfluss wird so nicht gestört.
Einsteigerfreundlich
Ein großes Lob gibt es auch in Punkto Steuerung. Vor allem Adventure-Einsteiger werden
sich daran erfreuen. Die Inventarliste jedes Charakters lässt sich schnell per Mausklick
direkt auf den Spielbildschirm holen. Dabei können alle Inventarlisten nebeneinander gelegt
werden und Gegenstände bequem ausgetauscht werden. Noch ein Plus: Ein Packesel unterstützt
die Party beim Tragen der gesammelten Tränke, Waffen und Rüstungen. Während
der vielen Kämpfe kann per Mausklick zwischen Fern- oder Nahkampf und Zaubersprüchen
gewechselt werden

Learning by doing
Hartgesottene Rollenspiel- und Adventure-Fans werden sich ärgern: die Charaktereigenschaften
lassen sich am Anfang kaum beeinflussen. Wer seine Magie-Fähigkeiten stärken möchte,
muss im Laufe des Spiels eben viel Magie anwenden. Für Nah- oder Fernkämpfer gilt
das gleiche. Learning by doing also. Den Anfänger dagegen wird das freuen. Im Laufe des
Spiels trifft man nur selten auf einen Gegner den man mit den momentanen Mitteln nicht besiegen
könnte. Wer sich nach dem Kampf ein wenig Zeit lässt, dessen Lebens- und Kampfkraft
steigt von selbst wieder. Für eilige Kämpfer gibt es überall im Spiel Heiltränke.
Schwache Story
Ein Schwachpunkt ist die Story. Armer Bauer zieht los, die Welt zu retten, sucht sich den großen
Feind und fertig. Dazwischen ist allerdings nicht sehr viel. Die eher etwas eintönigen
Nebenquests sind kaum der Rede wert. Denn auch dort ist fast nur Monsterschlachten angesagt.
Geredet wird nur selten. Dörfer und Kneipen sind erstaunlich leer und laden nicht gerade
zum Verweilen ein. Kurz: Man ist froh wenn man wieder auf Monster-Jagd gehen darf.
Fazit
Dungeon Siege hat es nicht geschafft, Diablo 2 vom Thron zu stoßen. Fans des Genres werden
für Dungeon Siege nur ein Lächeln übrig haben (es aber trotzdem spielen). Einsteiger
hingegen werden das Spiel lieben. Sie müssen sich nicht mit komplizierten Charaktergenerierungen
aufhalten. Vielmehr geht es erst einmal darum, ein wenig Rollenspiel- und Adventure-Luft zu
schnuppern. Und wer Dungeon Siege durchgespielt hat bekommt auf jeden Fall Lust auf mehr.
Titel: Dungeon Siege
Wertung: gut
Systemanforderungen: Pentium II mit 300 MHz, 32 MByte RAM, DirectX-kompatible Grafikkarte,
500 MByte Festplatten-Speicher, DirectX-kompatible Soundkarte, DirectX 8.0a
Genre: Action-Rollenspiel
Publisher: Microsoft
Preis: ca. 50 Euro
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Neverwinter Nights |

Mit dem opulenten Rollenspiel "Baldur's Gate" hauchte die Firma "Bioware"
dem welken Genre vor vier Jahren neues Leben ein. Seitdem strickten die Entwickler fleißig
an "Neverwinter Nights". Unter anderem wurde eine eigene 3D-Engine programmiert sowie
Grafiker, Sound-Spezialisten und Designer bemüht, um ein würdiges Nachfolgespiel
zu schaffen. Der riesige Aufwand hat sich gelohnt: "Neverwinter Nights" kann mit
zeitgemäßer Polygon-Optik und ambitioniertem Mehrspieler-Part aufwarten, ohne die
klassischen Rollenspiel-Tugenden außer Acht zu lassen.
Klassisches Szenario
"Neverwinter Nights" wird nach den Regeln der dritten Edition von "Dungeons
& Dragons" gespielt. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Stadt Neverwinter aus
den "Vergessenen Reichen", die von einer furchtbaren Seuche heimgesucht wird. Viele
Einwohner fallen der unheilbaren Krankheit zum Opfer, marodierende Räuberbanden drangsalieren
die unschuldige Bevölkerung, und selbst die Toten wollen nicht in ihren Gräbern bleiben.
In ihrer Verzweiflung rufen die Stadtherren alle verwegenen Abenteurer des Umlands zur Hilfe
- darunter auch den Spieler.
Prächtige Grafik
Trotz düsterer Grundstimmung präsentiert sich die Grafik des Spiels in prächtigem
3-D-Gewand, denn die betagte Bitmap-Optik von "Baldur's Gate" ist endgültig
passé. Die von Bioware entwickelte Aurora-Grafikengine glänzt mit hochauflösenden
Texturen, eindrucksvollen Lichtspielen und Echtzeit-Schattenwürfen, die dank frei beweglicher
Sichtperspektive samt stufenloser Zooms aus beliebigem Blickwinkel bewundert werden dürfen.
Hübsch animierte Charaktere und opulente Partikel-Effekte verschönen die Optik, die
schon auf mittleren PC-Systemen recht flüssig läuft und im Optionsmenü bequem
an die heimische Hardware angepasst werden kann.
Viele Talente und Zaubersprüche
Die effektvolle 3D-Präsentation lässt zunächst ein actionlastiges Spielgeschehen
vermuten. Die tatsächliche Spieltiefe von "Neverwinter Nights" offenbart sich
aber schon bei der Charakter-Generierung. Hier werden aus sieben Rassen sowie elf Berufsklassen
maßgeschneiderte Helden erschaffen. Die Wahl ihrer Fähigkeiten und Attribute hat
Auswirkung auf diverse Talente, die jede Berufsklasse beherrscht: So können Spezialisten
besonders gut Schlösser knacken, Gegenstände identifizieren oder feindliche Angriffe
parieren. Zusätzliche Begabungen und Spezialattacken kann man im Spielverlauf lernen.
Auch die Magie kommt mit mehr als 200 Zaubersprüchen nicht zu kurz. Der Detailreichtum
von "Neverwinter Nights" mag anfangs geradezu überwältigend wirken, doch
dank des umfangreichen Handbuchs und einiger lehrreicher Tutorials kommen auch Einsteiger schnell
mit dem komplexen Fähigkeiten-System zurecht.
Mitstreiter anheuern
Taktisches Kalkül bestimmt die zahlreichen Kämpfe des Spiels: Per Tastendruck pausiert
man den Echtzeit-Betrieb, weist Spezialattacken zu und setzt Zaubersprüche oder heilende
Tränke ein. Von einer ganzen Gruppe anwählbarer Charaktere müssen sich Rollenspiel-Veteranen
jedoch verabschieden, denn die Abenteuer von "Neverwinter Nights" bestreitet man
ausschließlich mit einer Hauptfigur. Ganz allein muss der Solo-Held im Spielverlauf dennoch
nicht bleiben, denn in Tavernen und Tempeln darf man mutige Mitstreiter für bare Münze
anheuern. Obwohl die Helfer weitgehend autonom agieren und nur mittels einiger Basis-Kommandos
kontrolliert werden können, erweisen sie sich als hilfreiche Verbündete, die sich
mutig in den Kampf stürzen und gelegentlich sogar nützliche Spezialfertigkeiten anwenden,
die dem Hauptcharakter fehlen.
Attraktiver Multiplayer-Modus
Trotz der üppigen Rahmenhandlung wendet sich "Neverwinter Nights" nicht nur
an passionierte Einzelspieler. Die Multiplayer-Abteilung erlaubt gleich zwölf verschiedene
Spielmodi, die vom kurzweiligen "Action"-Scharmützel bis hin zu ausgedehnten
Team-Abenteuern reichen. Ambitionierten "Dungeon Mastern" spendiert Bioware außerdem
einen leistungsstarken Editor, mit dem die Konstruktion neuer Szenarien nach kurzer Einarbeitungszeit
erfreulich leicht von der Hand geht. Wer etwas Zeit und Phantasie investiert, kann ganze Spielwelten
entwerfen, neue Charaktere und Ereignisse einfügen und ein individuelles Rollenspiel-Abenteuer
verwirklichen, das sogar online gespielt werden kann.
Fazit
Mit "Neverwinter Nights" liefert Bioware ein beeindruckendes Rollenspiel-Paket ab,
das Einsteiger und Experten gleichermaßen begeistert. Völlig makellos ist das Game
zwar nicht, denn manche Areale wirken trotz ansehnlicher Texturen zu steril und die hakelige
Wegfindungs-Routine lässt Charaktere mitunter etwas planlos in der Gegend herumirren.
Ansonsten gibt sich der Titel jedoch keine Blöße und garantiert wochenlangen Spielspaß.
Titel: Neverwinter Nights
Genre: Rollenspiel
Wertung: Sehr gut
Mindest-Systemvoraussetzung: Windows 98/ME/2000/XP, 450 MHz-CPU, 96 MB RAM (Win 98/ME),
128 MB RAM (Windows 2000/XP), 1,2 GB Festplattenplatz, 16 MB-Grafikkarte, 8x-CD-ROM-Laufwerk
Publisher: Infogrames
Entwickler: Bioware
Preis: ca. 50 Euro